kosmetikkompetenz
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Wie oft sollte man eine Kosmetikbehandlung machen?

Das kommt auf den Hautzustand, die tägliche Pflegegewohnheit und das Alter an. Je jünger die Haut eines Menschen ist, desto besser ist ihr Regenerationspotential. Je mehr die Haut eines Menschen schädlichen Einflüssen ausgesetzt ist, desto mehr Pflegebedarf hat sie. Die Haut verändert sich im Zyklus von 30 Tagen, bei älteren Menschen ist dieser etwas länger, so dass ein Rhythmus von 4-6 Wochen ausreichen kann. Es gibt spezielle Intensivkuren, welche die Haut um 12-16 Monate verjüngen und das ist eine ganze Menge.

Was bedeutet Ayurveda?

Die alte indische Lehre vom langen und gesunden Leben ist bereits 5000 Jahre alt. Sie beinhaltet eine spezielle Ernährung mit heilenden Kräutern und Gewürzen, Bewegungstherapie (Yoga), Farblehre und Aromaanwendung, spezielle Musik und Klänge, Punktstimulation (Akupressur), Meditation und Tiefenentspannung, Reinigungstherapien (Fastenkuren) und Öl- und Trockenmassagen.

Woher kommen eigentlich die Falten?

Falten entstehen durch den Zusammenbruch des Bindegewebes. Das klingt schrecklich, läßt sich so aber am besten darstellen. Unser Bindegewebe besteht aus zwei verschiedenen Fasertypen, diese Fasern werden immer wieder neu aufgebaut, benötigen allerdings bestimmte Aminosäuren. Auch von außen kann man helfen und Angriffe auf das Bindegewebe verhindern. Alkohol, falsche Ernährung, Nikotin, Nährstoffmangel, Stress oder Sonneneinstrahlung sind so genannte freie Radikale, sie schädigen die Zellen und die Folgen (Falten) sind oft erst ein paar Jahre später sichtbar. Je mehr wir unser Bindegewebe den freien Radikalen aussetzen, desto mehr Pflege benötigt die Haut.

Kann Kosmetik auch schaden?

Ich bin sicher, das kann sie! Es gibt Inhaltsstoffe in der Kosmetikindustrie, die langfristig den Bindegewebsfasern schaden, weil die „Aufbläheffekte“ die Fasern abdrücken und nicht nähren können. Es ist begrenzt, was man durch Pflegeprodukte erreichen kann, ich stelle aber immer wieder fest, dass einiges machbar ist. Voraussetzung ist eine Pflege, die von der Haut erkannt wird, also hautidentische Inhaltsstoffe hat.

Kann ich auch den Kurs „Bewußtheit in Bewegung“ machen, wenn ich unsportlich bin?

Klares ja. Yoga ist kein Sport, auch wenn es in den Fitnessstudios derzeit so angeboten wird. Yoga ist ein Heil-und Übungsweg, dabei geht es nicht um perfekt ausgeführte Haltungen. Der Körper wird sanft in eine Bewegung gebracht und die Konzentration liegt dabei auf der Atmung. Wir lernen in angespannten Situationen weiter ruhig zu atmen und werden dadurch belastbarer in unserem Alltag. Die Übungen wirken sich nicht nur auf die Muskeln aus, wie beim Sport, sondern auch auf die Organe, die Drüsen und die Hormone. Außerdem kommt es beim Sport zu Ablagerungen von Säuren und beim Yoga nicht. Egal wie alt man ist, mit Yoga kann man immer beginnen. Meine älteste Teilnehmerin ist 71 Jahre alt und hat vor einem Jahr begonnen.


Was heißt eigentlich „die Haut ist verschlackt?“

Beim Stoffwechsel - so nennt man es, wenn der Körper Nahrung verwertet - fallen Restprodukte an. Der Körper will den Organismus damit nicht belasten, denn er arbeitet nach dem Prinzip „Gesundheit vor Schönheit“, deshalb gibt er alles in unser Bindegewebe ab und lagert es ein. Diese Reststoffe kann man auf verschiedene Weise aus dem Gewebe transportieren. Durch Massagen, wie Abyanga, durch Heißwassertrinkkuren, durch Schröpftechnik, durch basische Ernährung oder basische Pflegeprodukte (Akari).


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Ein altes ayurvedisches Geheimrezept ...

... ist die Mundspülung mit Sesamöl aus kbA, genannt Gandusha, viele Schadstoffe werden so aus dem Gewebe geholt, es kräftigt und nährt das Zahnfleisch und verhindert unangenehmen Mundgeruch !

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